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IKRAmogatec

Internationales Business braucht Kundennähe vor Ort

„Als weltweit operierendes Familienunternehmen brauchen wir für unsere Logistik einen Partner, der so wie wir mittelständisch tickt, der sich aber sehr wohl als Globalplayer positioniert“, verrät IKRA-Geschäftsführer Horst Jachmann, worauf es ihm ankommt.

Die sehr gute Zusammenarbeit zwischen IKRAmogatec und der
Schenker Deutschland AG begann vor mehr als einem Jahrzehnt. Damals suchte das Unternehmen nach einem global aufgestellten Logistikdienstleister. Er sollte zum einen die erforderliche Größe besitzen, um die Familienunternehmen bei ihrer internationalen Entwicklung effektiv zu begleiten. Zum anderen war Flexibilität gefordert, damit individuelle Anforderungen optimal erfüllt werden.

Was für Anforderungen das im konkreten Einzelfall sind?

Drei Beispiele:

Erstens: IKRAmogatec importiert Geräte und Komponenten oder Baugruppen aus Fernost. Den Transport übernimmt DB Schenker.

Zweitens: Die Fertigteile sind für den Weiterverkauf vorgesehen, während die importierten Komponenten oder Baugruppen in die eigene Produktion einfließen. Eine weitere hochwertige Produktgruppe wird mit Komponenten aus der Region im Werk Drebach bei Chemnitz mit dem Gütesiegel „Made in Germany“ produziert. Die Zwischenlagerung von Produkten aus eigener Fertigung und von Handelswaren erfolgt unter anderem in Chemnitz, den größten Teil der Lageraktivitäten inklusive Kommissionierung und Versandvorbereitung steuert die Schenker Deutschland AG. Der Logistikdienstleister unterhält in Chemnitz ein MultiUserLager, in dem der Gartengerätespezialist mit zweihundert verschiedenen Produkten 1.700 bis 2.000 Palettenplätze belegt.

Und drittens die deutschland-, europa- und weltweite Distribution. Auch da sind die Logistikspezialisten von DB Schenker gefragt.

Den kompletten Artikel können Sie in der "Projektpraxis" von Januar 2011, Ausgabe Nr. 4, nachlesen (Link nebenstehend).

Letzte Aktualisierung: 08.01.2015

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