. .

Die Seite wird gedruckt

Luft-/Seefracht

DB Schenker unterstützt humanitäres Projekt in der äthiopischen Wüste

Im Auftrag von Celler Brunnenbau und Welthungerhilfe wird eine Wasserversorgungsstation ins Land gebracht

(Frankfurt am Main/Celle, 6. September 2012)  Im Auftrag der Deutschen Welthungerhilfe e. V. und der Firma Celler Brunnenbau haben die Fachleute von DB Schenker Logistics heute eine solarbetriebene Wasser­versorgungs­station für die Seereise nach Äthiopien vorbereitet. Die „Solar Water Station“ ist eine Spende der Celler Brunnenbau an die Welthungerhilfe und wird eine Krankenstation in der Afar-Region im Norden Äthiopiens zuverlässig mit Trinkwasser versorgen. „Als Logistikpartner unterstützen wir diese humanitäre Aktion gerne auf dem Land- und Seeweg mit einem maßgeschneiderten Transportkonzept“, erklärt Thomas Hauck, Vorstand Seefracht/Projekte der Schenker Deutschland AG. „Im weltweiten Netz von DB Schenker reist die dringend benötigte Wasserversorgungsstation schnell und sicher bis nach Äthiopien.“

Nach der fachgerechten Verladung in den 20-Fuß-Container bringen die Logistiker von DB Schenker die Anlage per Lkw bis zum Hamburger Hafen und von dort aus auf einem Frachtschiff weiter bis nach Djibouti. Wilfried Wietfeldt und sein Sohn Dirk, beide Gesellschafter und Geschäftsführer des niedersächsischen Familienunternehmens Celler Brunnenbau, betonen: „Durch den kompakten Transport aller Komponenten in einem einzigen Container können unsere Mitarbeiter vor Ort sicherstellen, dass bereits 48 Stunden nach Ankunft unserer Solar Water Station auf dem Gelände der Krankenstation das erste Trinkwasser sprudelt.“

Die 50.000 Euro teure solarbetriebene Wasserpump- und Verteilstation kann bis zu 2,5 Kubikmeter Frischwasser pro Stunde fördern und stellt für die Welthungerhilfe eine wichtige Ergänzung zu dem mobilen Bohrgerät dar, das die Organisation vor wenigen Monaten in Celle erworben hatte. So kann die weltweite Hilfsorganisation mit Unterstützung von Celler Brunnenbau und DB Schenker Logistics zukünftig dazu beitragen, dass die Trinkwasserversorgung in der oft von Dürre betroffenen Afar-Region gesichert ist.

Letzte Aktualisierung: 06.09.2012

Übersicht

Zum Seitenanfang