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Presseinformation

DB Schenker: Ganzheitlichen Lösungen in der Lieferkette gehört die Zukunft

Dr. Hansjörg Rodi auf dem Logistik-Tag 2012 in Kassel: Ständiges Streben nach Optimierung von Ergebnissen als Zukunftsstrategie

(Frankfurt am Main, 21. Juni 2012)  Die klassische Logistikorganisation mit zersplitterten Teilprojekten ist ein Auslaufmodell; die Zukunft gehört ganzheitlichen Lösungen entlang hochkomplexer und globaler Lieferketten. Sie sind schlanker, risikoärmer, kostengünstiger und transparenter als ihre Vorgänger. „Ein ganzheitlicher Lösungsansatz sichert unter Umständen auch das Überleben Ihres Unternehmens“, sagte Dr. Hansjörg Rodi, Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG, den Teilnehmern des Logistik-Tages 2012 in Kassel.

Angesichts sich teilweise dramatisch ändernder Rahmenbedingungen wie wachsender Umweltsensibilisierung, Atomausstieg, Fachkräftemangel und immer anspruchsvolleren Anforderungen einer globalisierten Wirtschaft müssten Kunden aus Industrie und Handel neue Wege denken. „Ausschreibungen logistischer Teilleistungen ohne Berücksichtigung der gesamten Lieferkette verbauen Ihnen die Chance, Synergieeffekte zu erzielen. Sie schaffen Fehlerquellen an jeder Schnittstelle, steigern unnötig die Komplexität und sind am Ende eine Ursache für die Ineffizienz des Gesamtprozesses“, analysierte Dr. Rodi.

Dabei sei die Lösung einfach, erklärte er in seinem Vortrag „Geänderten Rahmenbedingungen gemeinsam begegnen – von der Kunden-/ Lieferantenbeziehung zur gemeinsamen Supply Chain-Optimierung“. Wer den Logistikanbieter als Schaltzentrale im Mittelpunkt aller Waren- und Informationsströme zwischen Lieferanten und Kunden installiere, sichere sich das nachhaltige Mitwirken eines kompetenten Partners. „Jedes Unternehmen strebt ständig danach, seine Ergebnisse zu optimieren. Aber noch zu wenige stellen ihre Supply Chain-Lösung auf den Prüfstand einer ganzheitlichen Betrachtung“, sagte Dr. Rodi.

Den Unternehmern winkt nach seiner Ausführung eine Vielzahl von Vorteilen: Mehr Transparenz führe zu kürzeren Reaktions- und Lieferzeiten. Dies wiederum bewirke eine geringere Kapitalbindung und weniger Prozesskosten für alle logistischen Abläufe. Zugleich ließen sich Investitionen in eigene logistische Einrichtungen vermeiden und Fixkosten in aufwandbezogene variable Kosten wandeln. Damit könnten Kunden eine erhebliche Steigerung der Produktivität erreichen.

Letzte Aktualisierung: 21.06.2012

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