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LogiMat

DB Schenker setzt auf der LogiMAT 2012 gezielt Akzente für den Mittelstand

Beratungsoffensive will Mehrwert für Kunden schaffen • Aktuell im Fokus: Landverkehre nach Spanien, maßgeschneiderte Luft- und Seefracht von Deutschland nach Fernost sowie intelligente Inhouse-Logistik

(Frankfurt am Main/Stuttgart, 6. März 2012)  Exakt auf die Bedürfnisse der mittelständischen Wirtschaft zugeschnitten ist das Informationsangebot der Schenker Deutschland AG auf der LogiMAT 2012. Auf der Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss in Stuttgart (13. – 15. März 2012) wird Deutschlands führender Anbieter für integrierte Logistik zeigen, wie mittelständische Unternehmen ihre Logistikprozesse optimieren und spezifische Logistikkosten senken können. Effiziente Produktions- und Distributionslogistik wird für Kunden aus Industrie und Handel zu einem Schlüsselfaktor im Hinblick auf mehr Wettbewerbsfähigkeit in globalen Märkten. Wilhelm Etzel, Leiter der Stuttgarter Geschäftsstellen für Landverkehr/Logistik und Messen/Spezial­verkehre: „In diesem Jahr legen wir den Schwerpunkt unserer Beratungs­offensive auf unsere leistungsfähigen Stückgut- und Direktverkehre nach Spanien sowie auf Luft- und Seefracht-Lösungen nach Fernost und vice versa. Unsere Kunden fragen vermehrt nach individuellen Lösungen.“

Mit einem weltweiten Netz von über 2.000 Standorten bietet DB Schenker Logistics den Kunden Rundum-Service aus einer Hand an, der die gesamte Logistikkette umfasst. So können auch regionalen Kunden globale Logistiklösungen angeboten werden.

Auf dem Messestand der Schenker Deutschland AG (Halle 7, Stand 103) informiert der Logistikanbieter auch über Inhouse-Logistik. Zahlreiche Kunden übertragen die Organisation und den Betrieb von standortgebundenen Lagern für die Produktionsversorgung sowie für die Lieferung just in sequence auf Logistikanbieter wie DB Schenker Logistics, um Kapital und Kosten zu sparen. Intelligente DFÜ-Lösungen für den Waren begleitenden Informationsfluss erleichtern zudem die Planung und Steuerung komplexer Fertigungsprozesse.

Letzte Aktualisierung: 06.03.2012

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