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Schadstoffarm fliegen

Enge Zusammenarbeit mit Preferred Carriern

In der Luftfracht will DB Schenker bis 2020 im Vergleich zu 2006 25 Prozent der spezifischen CO2-Emissionen einsparen.

In engem Kontakt mit seinen Preferred Carriern, den Partnerfluggesellschaften, arbeitet DB Schenker an der Entwicklung und Umsetzung von Möglichkeiten zur langfristigen CO2-Reduzierung. Eine Auswahl an Maßnahmen finden Sie nachfolgend:

DB Schenker begleitet die Emissionsminderungsziele der Preferred Carriers mit einem jährlichen Monitoring der Emissionswerte und einer Abstimmung der Berechnungsmethoden. Darüber hinaus wird DB Schenker dieses Verfahren auf eine Vielzahl von Multitrade Carriern ausweiten bis hin zu Feeder Carriern in Asien und Amerika. DB Schenker unterstützt den Maßnahmen-Mix seiner Preferred Carrier, der wie folgt aussieht: Airlines lassen beispielsweise ihre Maschinen schon auf den Rollfeldern Sprit sparen, senken die Motorleistung beim Landeanflug oder unterstützen die Industrie bei der Erforschung alternativer Treibstoffe. Das Potenzial dieser alternativen Treibstoffe ist groß. Durch die Verbesserung der eingesetzten Motoren und die Weiterentwicklung aerodynamischer Konzepte sind weitere Einsparungen möglich.

 Durch eine intelligente Verlinkung der Transportarten können Emissionen gespart werden. Beispielsweise mit DB Schenkerskybride, eine Kombination von Luft- und Seefracht.

DB Schenker unterstützt Initiativen, in der Luftfahrt den europäischen Standard EN 16258 zu etablieren. Dabei werden Airlines ermutigt, über die verfügbaren Datensimulationen eigene Emissionsangaben zu machen, um ihre Leistungssteigerung gegenüber dem Industriedurchschnitt zu dokumentieren. Dies erhöht nicht nur ihr Ranking im Carrier Portfolio, sondern auch die Eignung für Kundenprojekte zur Reduktion der Luftfahrtemissionen.

In vielen Ländern wickelt DB Schenker gemeinsam mit seinen Carriern Luftfrachtsendungen papierlos ab. Das sogenannte e-freight erhöht nicht nur die Datenqualität, sondern senkt vor allem die Prozesszeit und schont darüber hinaus die Umwelt.

Letzte Aktualisierung: 06.02.2014

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