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Optimierte Auslastung

Der Vorteil von DB Schenker ist ein engmaschiges Verteilersystem

Im Landverkehr von DB Schenker ist es vor allem der Mix aus vielen klimafreundlichen Einzelmaßnahmen, der zur Entlastung der Umwelt im Straßengüterverkehr beiträgt: Von der Verkehrsorganisation über die Fahrzeugtechnik bis hin zur Mitarbeiterschulung.


Bündelung der Verkehre

Ein wesentlicher Eckpfeiler für eine klimafreundliche Verkehrsorganisation ist die Bündelung der Verkehre sowie die optimierte Auslastung der Verkehrsträger. Im Landverkehr ist bei DB Schenker dafür ein engmaschiges Verteilersystem die Grundlage. Bei kompletten Lkw-Ladungen sind Direktverbindungen zwischen Sender und Empfänger sinnvoll. Zahlreiche Aufträge laufen hingegen über ein Hub-System. Dabei werden die Sendungen für bestimmte Relationen gebündelt. Auf diese Weise lastet DB Schenker den Laderaum optimal aus – bei gleichzeitiger Einhaltung der Fahrpläne und Laufzeiten.

Die energiesparende Fahrweise

Energiesparendes Fahren hat erheblichen Einfluss auf die Energiebilanz. Deshalb schult DB Schenker seine Fahrer im Landverkehr flächendeckend, energiesparend zu fahren. Regelmäßig  werden alle 30.000 Fahrer inklusive der von Subunternehmen, die für DB Schenker im Einsatz sind, geschult sein. Erfahrungen haben gezeigt, dass bei der richtigen Aus- und Weiterbildung die Fahrer im Landverkehr im Durchschnitt bis zu zehn Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen.

Die schadstoffarme Fahrzeugflotte

Aus ökologischen und ökonomischen Gründen erneuert DB Schenker kontinuierlich seine eigene Fahrzeugflotte und stellt durch strenge Monitoring-Maßnahmen auch die Qualität der Subunternehmerflotte sicher. Im Fokus steht dabei die Euro-Norm Klassifizierung. Alle rund 6.000 Subunternehmer müssen jährlich über die Erneuerung ihrer Flottenstruktur berichten und erhalten entsprechende Bewertungen. Derzeit haben über 80 Prozent der Gesamtflotte in Deutschland die Euro Norm 5, weltweit sind es 32 Prozent.

Moderne Technologien und neue Technik

Auch der Einsatz von neuen Technologien und Treibstoffen, wie Hybridmotoren und Biodiesel der zweiten Generation, wird kontinuierlich überprüft und getestet, um modernste und umweltfreundlichste am Markt verfügbare Technologien einzusetzen. Zudem prüfen die DB Schenker-Landesgesellschaften individuell, inwieweit eine Vergrößerung der Ladevolumina für energieeffizientere Transporte, zum Beispiel durch Großraum-Equipment (Wechselbrücken und Trailer), möglich sind. Unter anderem hat DB Schenker Schweden Ende März 2013 die ersten Lkw in Betrieb genommen, die mit „frozen biogas“ betrieben werden. Das sogenannte frozen biogas ist ein methanhaltiges Gas, das als alternativer Treibstoff verwendet wird. 2013 werden für 40 europäische Städte City-Logistikkonzepte mit emissionsarmen Lkw gestartet und Schritt für Schritt weiter ausgebaut.

Letzte Aktualisierung: 06.02.2014

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